BU: Der Kunstverein Würzburg wird nun von einem erweiterten Vorstand geführt, Oberbürgermeister Martin Heilig (links) gratulierte (v.l.) den Vorsitzenden Jörg Nellen und Hanh Ehrmanntraut sowie den Referent:innen Valerii Voronin, Christiane Gaebert (Beirätin), Tania Riccio, Robert Reiss, Georgia Templiner (Beirätin), Dr. Karin Jung, Daria Burtasova und Renate Romascan. Nicht im Bild: Schatzmeister Tjark Hohmann, Prof’in Gertrud Nolte, Katharina Schaller, Birgit Unger und Christopher Knaus (Beirat). Foto: Isabell Ohst

Der Kunstverein Würzburg e.V. hat am 24. Januar 2026 im 37. Jahr des Bestehens einen erweiterten Vorstand mit künstlerischem Beirat gewählt und erstmals zum Neujahrsempfang geladen.

Oberbürgermeister Martin Heilig würdigte den Kunstverein Würzburg e.V. mit seinem Galerieschiff ARTE NOAH im Kulturhafen als Dritten Ort. Nach Wohnung und Arbeitsplatz findet an dritten Orten soziales Leben statt. „Hier sieht man nicht nur zeitgenössische Kunstausstellungen, man trifft sich auch zu Empfängen, Vorträgen, Gesprächen über Kunst. Ein wichtiger Ort des Austauschs.“ Dem erstmals stattfindenden Neujahrsempfang waren viele Kunstbegeisterte gefolgt. Das fast hundert Jahre alte Galerieschiff ARTE NOAH bot einen würdigen Rahmen.

Zuvor war der Vorstand neu zusammengesetzt und erweitert gewählt worden. Zwölf Mitglieder um die beiden Vorsitzenden Jörg Nellen und Hanh Ehrmanntraut werden von drei Beiratsmitgliedern unterstützt. „Unser Kerngeschäft sind vier Hauptausstellungen im Jahr,“ so Nellen. Aber auch Sonderformate und Kooperationen werden die Kunstlandschaft in Würzburg wertvoll ergänzen.

Die Arbeit des Kunstvereins wird unterstützt von der Stadt Würzburg, der Sparkassenstiftung, der Vogel-Stiftung Dr. Eckernkamp und vielen Einzelspenden und Beiträgen der gut 200 Mitglieder. „In der Kulturlandschaft Würzburg ist der Kunstverein eine feste Größe.“


Impressionen (Fotos: Hanh Ehrmanntraut, Valerii Voronin):