Kunst begegnet Wein – ein besonderer Abend am 24. November 2026 um 19 Uhr
Den Auftakt bildet eine Einführung in die aktuelle Ausstellung „INTERIOR DIFFUSION“ von Alex Woyde und Felix Reinecker. Anschließend erwartet Sie eine genussvolle Entdeckungsreise mit ausgewählten Weinen, kulinarischen Begleitern und anregenden Gesprächen.
Die passionierte Winzerin Franziska Schömig aus Rimpar stellt sechs ausgewählte Weine vom Südhang des Kobersbergs vor, die aus ökologischem Weinbau stammen und mit ihrem individuellen Charakter begeistern.
Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Abend, an dem sich künstlerische Impulse und besondere Geschmackserlebnisse harmonisch vereinen.
Wir laden Sie herzlich ein, diesen Abend mit uns zu erleben!
Dauer: ca. 3 Stunden
Kosten: 39 € pro Person (35 € für Mitglieder) inkl. Wein, Speisen, Wasser
Anmeldung bis 15.11.2026: kontakt@kunstverein-wuerzburg.de
Über Franziska Schömig
Franziska Schömigs Weingut liegt in Markt Rimpar, nördlich von Würzburg. Die Winzerin kam vom Hobby ihres Vaters zum Weinbau als Berufung. Franziska betreibt ausschließlich ökologischen Weinbau und setzt damit die Tradition fort, die ihr Vater bereits Anfang der 90er-Jahre als Verbandsmitglied von Naturland begonnen hatte. An erster Stelle steht für die Winzerin so gesund und schonend wie möglich zu verarbeiten – die Trauben werden alle von Hand gelesen. Ihr Motto im Keller ist: Kontrolliertes Nichtstun. Die Weine vergären alle spontan und liegen mindesten ein halbes Jahr auf der Vollhefe. Zum Teil in Edelstahltanks, zum Teil in Holzfässern. Auf Filtration und Schwefelung verzichtet Franziska bei einigen Weinen bereits komplett, möchte aber kein Dogma daraus machen: “Es muss einfach passen”, sagt sie. Ihr Anbaugebiet ist der Südhang des Rimparer Kobersberg – Hecken, Obstbäume und Wiesen durchbrechen die Lage und fördern die Artenvielfalt. Silvaner-, Riesling, Müller-Thurgau- und Domina-Trauben gedeihen auf schwerem Muschelkalkboden. Besonders freut sich Franziska über die jedes Jahr im April blühende wilde Weinbergstulpe in ihren Weinbergen – sie steht in Deutschland auf der roten Liste der gefährdeten Arten. Das Optimum aus ihren Weinbergen zu gewinnen, nicht das Maximum, ist für sie Leitspruch und Ansporn. (Quelle: Naturland)
